1979: Handball-Jugend im Aufwind

Nachdem es mit der Handball-Abteilung Mitte/Ende der 1970er zunächst bergab ging, begann der Post SV 1978 mit einem kontinuirlichen Aufbau des Jugendbereichs. Aufgrund fehlender Hallenzeiten mussten sich die AKtivitäten zunächst auf auf die weibliche Jgend beschränken. Das angestrebte und vom sportlichen Standpunkt logische Ziel war es, in allen Altersklassen Spielerinnen in der erforderlichen Anzahl zur Verfügung zu haben.

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Die Handball-Küken im 1979

Dank des Engangenemts von Ronald Draack, der in Zusammenarbeit mit Andrea Claaßen und Cordula Gühler die gezielte Aufbauarbeit vorantrieb, war man bereits ein Jahr nach dem Start der intensiven AKtivitäten einen großen Schritt weiter gekommen. Zählte die Handballjugend-Abteilung des Post SV 1978  gerade 15 Mädchen,waren es ein Jahr darauf bereits 60 Mädchen. Und so gelang es, in allen Altersklassen  – von der weiblichen E- bis zur weiblichen A-Jugend – ein Team des Post SV an den Start zu schicken. Im Verlaufe der Spielzeit 1979/80 konnte dann sogar noch eine zweite weibliche C-Jugend-Mannschaft  nachgemeldet werden.
Die 1. B-Mädchen schafften ein Jahr zuvor sogar den Aufstieg in die II. Division, der zweithöchsten Hamburger Handball-Spielklasse.

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Die erfolgreichen B-Mädchen zieren das Titelblatt des Vereinsheftes im September/Oktober 1979

 

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This article has 1 Comment

  1. Hallo,
    nicht zu vergessen, dass es 1979 auch eine Mannschaft im männlichen Jugendbereich gegeben haben muss, denn ich habe damals mit dem SV Bergstedt mein erstes Spiel gegen Post SV gemacht. Das Spiel ging 17 zu 14 an uns.

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